Die Futter-Pelletmaschine 5,5 kW für Getreide und Stroh presst Getreide, Mais, Sojaschrot, Weizenkleie und Stroh zu Futterpellets. Der 5,5-kW-Motor treibt die Matrize über ein Getriebe an, sodass kein Keilriemen durchrutschen kann. Drei Andruckrollen pressen das Material durch die Matrize, fünf verschiedene Matrizen aus gehärtetem Stahl gehören zum Lieferumfang.
Der Anbieter nennt einen Durchsatz von 100 bis 180 kg je Stunde. Damit richtet sich die Maschine an landwirtschaftliche Betriebe, die regelmäßig größere Mengen Futter pelletieren möchten, nicht nur an gelegentliche Hobbynutzer. Vor der Inbetriebnahme lohnt sich ein Blick auf den vorhandenen Stromanschluss, da ein Motor mit 5,5 kW je nach Hausinstallation einen eigenen Starkstromanschluss benötigt.
- Motor mit 5.500 W und Kupferwicklung, Antrieb über Getriebe
- Durchsatz laut Anbieter: 100 bis 180 kg Futter je Stunde
- 3 Andruckrollen (Koller) und 5 Matrizen aus gehärtetem Stahl
- Großer Ein- und Auslass, Stahlgestell lackiert, mit Rädern
Ausstattung der Futter-Pelletmaschine 5,5 kW
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Motorleistung | 5.500 W, Getriebeantrieb |
| Durchsatz | 100 bis 180 kg/h |
| Andruckrollen | 3 Koller |
| Matrizen | 5 Stück, gehärteter Stahl |
| Gestell | Stahl, lackiert, mit Rädern |
Für wen eignet sich die Maschine?
Für Betriebe mit Geflügel, Kaninchen, Schweinen, Schafen oder Rindern, die Futter nach eigener Rezeptur pelletieren wollen. Laut Anbieter lassen sich auch organischer Dünger und Holz verarbeiten, wobei bei Holz deutlich weniger Durchsatz zu erwarten ist als bei Futter. Stroh sollte vor dem Pressen gehackselt und in einer Hammermühle fein gemahlen werden, sonst kann der Einzug verstopfen. Wer regelmäßig größere Tiergruppen versorgt, spart mit selbst gepressten Pellets gegenüber fertigem Mischfutter oft Kosten, muss dafür aber Zeit für Mahlen, Mischen und Pressen einplanen. Auch die Lagerung der fertigen Pellets sollte trocken erfolgen, damit sie nicht wieder aufquellen und zerfallen.
- Getriebeantrieb statt Keilriemen, dadurch kein Schlupf
- Fünf Matrizen für unterschiedliche Pelletgrößen
- Fahrbares Gestell für den Einsatz im Stall
- Die Maschine wird ohne eigenen Markennamen verkauft
- Für Stroh ist vorheriges Häckseln und Mahlen nötig
Je feiner und trockener das Ausgangsmaterial, desto gleichmäßiger werden die Pellets und desto geringer ist der Verschleiß an Koller und Matrize. Grobes Material vorher mahlen und auf eine passende Feuchte bringen. Nach längeren Pausen sollte die Maschine kurz ohne Last laufen, bevor wieder Material eingefüllt wird, so lassen sich Matrize und Koller gleichmäßig erwärmen.
Welche Materialien lassen sich mit der Maschine pelletieren?
Laut Anbieter unter anderem Getreide, Mais, Sojaschrot, Weizenkleie, Stroh sowie organischer Dünger und Holz, wobei bei Holz mit geringerem Durchsatz zu rechnen ist.
Wie viele Matrizen gehören zum Lieferumfang?
Fünf Matrizen aus gehärtetem Stahl mit unterschiedlichen Lochgrößen liegen bei, dadurch lassen sich verschiedene Pelletgrößen herstellen.
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